Wer auf Anki Overdrive schaut, mag meinen, dass es sich hierbei um eine Carrera-Bahn 2.0 handelt, dem ist allerdings nicht so. Rennautos auf eine Bahn oder Schiene zu legen und auf einen Taster zu drücken – „Hmm, dass macht heute vielleicht noch wenige Minuten Spaß, aber zeitgemäß ist das nicht mehr.“, dachten sich Hanns Tappeiner, Boris Sofman und Marik Palatucci.

In der Tat – schaut man sich die technologische Entwicklung der letzten beiden Jahrzehnte ein mal an, so hat Carrera hier schlicht geschlafen. Die drei Gründer haben hier aufgrund beruflicher Expertise exakt diese Lücke geschlossen und mit Anki Overdrive eigenständig fahrende Fahrzeuge entwickelt, sprich mit künstlicher Intelligenz versehen und dem User die Möglichkeit gegeben, über iOS- oder Android-basierende Smartphones oder Tablets per App, gegen die selbstständig fahrenden Fahrzeuge anzutreten oder natürlich in der Gruppe gegen Freunde zu fahren.

Hierbei werden die Fahrzeuge per Magnet auf der Fahrbahn gehalten und geführt. Die Fahrbahn kann über eine Vielzahl von Kits umfangreich ergänzt werden. Den Möglichkeiten sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Der User kann die Fahrbahnteile zudem deutlich flexibler einsetzen und aufbauen, als man es von Carrera kennt. Aufgrund der magnetischen Funktion sind sogar Sprünge möglich und stellen ein absolutes Highlight dar. Kontakte, wie man es von Carrera kennt, müssen hier nicht sauber auf die Metallschiene gesetzt werden, um den Fahrspaß zu gewährleisten.

Anki übernimmt Pole

Insofern sehen wir hier eine nur logische und tolle Fortsetzung des Fahrspaßes der 80er und 90er. Die Pole-Position übernimmt allerdings Anki Overdrive.

Das Starter-Kit mit:

  • 2 Robotik-Supercars
  • 2 Brückenpfeiler s
  • 6 90°-Kurvenelemente
  • 1 Ladestation Für Vier Autos
  • 4 Gerade Streckenelemente
  • 1 Reifenreiniger

Beim Hersteller für 179,99 Euro direkt erhältlich.

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