Dicke Reifen – ab und an sehen wir Fahrräder mit solch Reifen in der Stadt und fragen uns: „Wozu diese dicken Reifen? Ist es nicht anstrengend mit den dicken Reifen zu fahren?“

Diese Fragen möchten wir kurz am E-Ivrea von Lombardo beantworten.

Das E-Ivrea (Modell 2016) gehört zu den sogenannten E-Fatbikes. Das »E« steht hierbei für »elektrisch«. Die klassischen Mountainbikes, die wir alle aus den letzten Jahrzehnten kennen, wurden aufgrund des anspruchsvollen Fahrstils der Fahrer durch die Fatbikes ergänzt. Eine stetig wachsende Anhängerschaft von Down-Hill Fahrern, die über Stock und Stein, Schlamm und Sand, als auch bei Schneechaos durch das Gebirge fahren, hat wachsende Ansprüche. Die breiten Profile verarbeiten jeglichen Untergrund besser als die schlankeren Mountainbike-Reifen.

Auf der Straße können die Reifen den Fahrer hingegen schnell ermüden. Interessenten, die das Rad einfach »nur« stylish finden und ausschließlich innerhalb der Stadt fahren, sollten hier keinem Trend hinterherlaufen und ein Trekking E-Bike wählen.

Das E-Ivrea

Ausgestattet ist das E-Fatbike mit dem Bosch Performance Line CX Motor (250 W) und einem Lithium-Ionen Akku von 400 Wh. Die Laufleistung beträgt im ECO-Modus ca. 175 km. Dem Fahrer steht zudem der TURBO-Modus zur Verfügung, ausreichend für knappe 90 km.

Das Lombardo E-Ivrea baut auf einem Aluminiumrahmen auf und verfügt über hydraulische Scheibenbremsen – unabdingbar in diesen Geländen.

Wer Interesse an einem E-Bike hat, sollte diese kleine, aber feine Manufaktur aus Italien auf dem Schirm haben. Es muss ja kein Fatbike sein.



Das Lombardo E-Ivrea ist für 2.390,00 Euro erhältlich.

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