Sind wir ehrlich – ein Fahrradhelm ist unabdinglich. Da wird niemand Einwände haben. Während einer Fahrradtour in unserem bestem Biker-Outfit, darf der Helm nicht fehlen. Wir sind am Rad, zu Pausen kommt er über das Lenkrad. Nur was ist, wenn wir in unserer Straßenkleidung unterwegs sind und sich am Zielort die Frage stellt: Wohin mit dem Fahrradhelm?!

Wer mit seinem Rad zur Arbeit fährt, weiß, dass der Fahrradhelm immer irgendwie nervt, wenn man ihn gerade nicht auf dem Kopf hat. Klar, wir haben im Büro irgendwo einen Platz für ihn gefunden, aber dennoch – ob beim Einkauf, zu Besuch bei einem Freund um die Ecke – wir kennen die Situationen, in welchen er einfach unhandlich ist und wir uns für 2-3 Sekunden umschauen müssen, um festzustellen, wo wir ihn gerade ablegen können. Selbst in einen Rucksack passen viele nicht rein und wenn, wozu haben wir den Rucksack, wenn der Helm den ganzen Platz einnimmt?

Fahrradhelme reduzieren Kopfverletzungen

Aktuelle Studien belegen, dass Kopfverletzungen aller Radfahrer im Straßenverkehr, zu 85 Prozent auf das Fehlen eines Fahrradhelmes zurückzuführen sind. Erfahren musste dies auch Christian Von Heifner. Christian ist Co-Founder und Produktentwickler des FEND Fahrradhelms. Zusammen mit Sujene Kong hat er einen Fahrradhelm entwickelt, der den Schutz des Radfahrers gewährleistet und zugleich auch im Alltag praktikabel ist.

Einfach zu verstauen

Der FEND Fahrradhelm lässt sich sogar auf ein Drittel seiner Größe reduzieren, so passt er praktisch in eine Handfläche und man kann ihn kurzfristig deutlich angenehmer mit sich führen. Perfekt lässt er sich allerdings in der Tasche oder dem Rucksack verstauen.

Der Fahrradhelm ist in schwarz und in weiß erhältlich. Mit den beiden Größen S/M und M/L ist er nicht nur für die Männerwelt gedacht.

FEND Fahrradhelm, auch für die Damen

FEND Fahrradhelm, auch für die Damen | © FEND

Erhältlich ist der FEND Fahrradhelm für einen Preis von 80 USD.